Ein Lost Places in den USA.
Sehenswerte Geisterstädte.
Touristenattraktionen.

Geisterstädte in den USA

Die USA ist bekannt für sind bekannt für die faszinierenden Geisterstädte. Bodie in Kalifornien oder Genoa in Nevada sind nur zwei Beispiele. Die Städte selbst entstanden meist in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als tausende Siedler voller Zuversicht eine neue Heimat suchten und sich auf die gefährliche Reise in den sogenannten Wilden Westen machten. Gold, Silber und Kupfer lockten Sie an. Das schnelle Geld. Also wurden teilweise mitten im Nirgendwo dieses weiten Landes kleine Städte aus dem Boden gestampft – samt Kirchen, Banken und Saloons. Irgendwann war dann der Rausch vorbei. Die Bodenschätze waren ausgebeutet und die Menschen zogen ihres Weges. Zurück blieben ihre Häuser. Ein schönes Beispiel dafür ist die bereits erwähnte Geisterstadt Bodie in Kalifornien. Während des Goldrausches um 1880 lebten hier bis zu 10.000 Menschen. Es gab über 60 Saloons, zahlreiche Bordelle und natürlich etliche Wohnhäuser für die „anständige Bevölkerung“. Man erzählt sich heute, dass Schießereien und Schlägereien an der Tagesordnung waren. Bodie genoss in der gesamten Region einen ziemlich zweifelhaften Ruf. Als dann die Minenarbeiter kein Gold mehr fanden, zogen sie weiter – in Richtung der Rocky Mountains, wo neue Goldvorkommen vermutet wurden. Schlagartig sank die Zahl der Einwohner auf wenige Sesshafte, die dann in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts der Stadt den Rücken kehrten.

Im Internet findet man etliche Homepages, die sich mit Ghost-Towns in den USA befassen. Meiner Ansicht nach sticht eine aus dem Angebot deutlich heraus. http://www.ghosttowngallery.com/



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